Im Mittelpunkt der Projektförderungen der Jörg Bernardsstiftung steht die Weiterentwicklung und Anwendung der stereotaktischen Neurochirurgie. Weitere Stiftungsprojekte werden durch Beschlussfassung des Stiftungsvorstands und mit Unterstützung wissenschaftlicher Berater in die Förderung einbezogen. Ziel ist eine effektive Förderung von wenigen, ausgesuchten Forschungsprojekten, die einen hohen medizinischen Wirkungsgrad mit schonenden Therapien und nachhaltigen Heilungschancen versprechen.

DIE FÖRDERPROJEKTE DER JÖRG BERNARDS-STIFTUNG

ZIELGERICHTET UND EFFEKTIV

 
 
 

PROJEKT SEIT 2012

IM GEHIRN MEHR
SEHEN UND ERKENNEN

Atlas basierte Tiefenhirnstimulation und Früherkennung von Tumoren bei Prof. Sturm an der Uni-Klinik Köln

Mit der Unterstützung der Jörg von Bernards Stiftung wurde in der Abteilung für Neurochirurgie und Stereotaxie an der Uni-Klinik Köln unter der Leitung von Prof. Sturm eine neuartige Software entwickelt, mit dem man die Anatomie des Gehirns besser erkennt und pathologische Hirnveränderungen früher sichtbar machen kann.

PROJEKT SEIT 2014

ULTRASCHALL-INDUZIERTE
TUMORBEHANDLUNG

Rahmenbedingungen


Mit Mitteln der Jörg Bernards-Stiftung wurde die Medizintechnik-Bachelorarbeit des Studenten
Romeo Hollan unterstützt. Die Arbeit wurde bei der MRC Systems GmbH durchgeführt und von
der Hochschule Mannheim betreut. Sie wurde abweichend vom ursprünglichen Zeitplan erst im
April 2015 abgeschlossen und mit der Bestnote 1,0 bewertet.

 

PROJEKT SEIT 2015

ATLAS OF THE
HUMAN BRAIN

Universeller Hirnatlas erhält Auszeichnung der „British Medical Association“

Eben wurde die völlig neu gestaltete 4. Auflage des „Atlas of the Human Brain“ (Juergen K. Mai, Milan Majtanik, George Paxinos) von der British Medical Association ausgezeichnet (Award for the “Best Illustrated Book” of 2015). Der Atlas zeigt in bisher unerreichter Auflösung und Ausführlichkeit die Anatomie des menschlichen Gehirns in Übereinstimmung mit der radiologischen Anatomie des Individualgehirns.

PROJEKT SEIT 2014

LOKALE ULTRASCHALL-VERMITTELTE CYTOSTATIKA-APPLIKATION ZUR BEHANDLUNG VON HIRNTUMOREN

1. Zielsetzung


Ziel des vorliegenden Projektes ist es die Wirksamkeit und Selektivität der Chemotherapie von Tumorerkrankungen, insbesondere von Hirntumoren, zu verbessern indem Zytostatika in Microbubbles eingekapselt werden die lokal durch fokussierten Ultraschall zum Platzen gebracht werden so daß der Wirkstoff nur im Tumorgewebe freigesetzt wird während eine systemische Aktivität unterbunden ist.

 

PROJEKT SEIT 2017

MIT MIKROBUBBLES
GEGEN KREBSZELLEN

Untersuchung der biologischen Effekte von neuen Wirkstoff-Kandidaten mit Hilfe eines "Real-time Cell Analysis System"

 

Um die Wirkung der Mikrobubbles auf Krebszellen mit und ohne Wirkstoff-Beladung sowie Einwirkung von Ultraschall untersuchen zu können ist eine Vielzahl von Arbeitsschritten notwendig. Mit Hilfe eines kürzlich beschafften xCELLigence Real-time Cell Analysis-Systems der Firma Acea Biosciences konnten diese Schritte erheblich vereinfacht werden und erlauben es nun, das Zellwachstum auch in Echtzeit zu verfolgen.

PROJEKTÜBERSICHT

PROJEKT SEIT 2017

PROJEKT SEIT 2015

PROJEKT SEIT 2014

PROJEKT SEIT 2014

PROJEKT SEIT 2012

 

Jörg Bernards Stiftung

Vertreten durch den Vorstand Helmut Bernards

Wilhelm-von-Capitaine-Straße 20

50858 Köln

 

Telefon: 0049-221-481057

Telefax: 0049-221-487087

Email: info@joergbernardsstiftung.de