ZWISCHENBERICHT ZUR ULTRASCHALL-VERMITTELTEN CYTOSTATIKA-APPLIKATION


In der ersten Projektphase seit dem 01.03.2014 wurde im Labor von Prof. Schatzschneider zunächst die Herstellung mit Octafluorpropan gefüllter Microbubbles etabliert wobei das verwendete Verfahren hier nocheinmal in Abb. 1 gezeigt ist, für die weiteren experimentellen Details wird auf den vorherigen Bericht verwiesen. Die Microbubbles können mittlerweile sehr zuverlässig hergestellt werden, wobei derProzess im Bezug auf Größenverteilung und Langzeitstabilität optimiert wurde. Als kritisch stellte sich dabei interessanterweise insbesondere die initiale Filmherstellung heraus. Durch Anfärbung der Bubbles mit 1,1′-Dioctadecyl-3,3,3,3′-tetramethylindocarbocyanin-Perchlorat (DiIC18) konnten sehr gute Ergebnisse bei der Analyse mittels Fluoreszenzmikroskpie erzielt werden, die im Tumorbiologie-Labor der Neurochirurgischen Klinik und Poliklinik des Universitätsklinikums Würzburg (PD Dr. Carsten Hagemann) durchgeführt werden und gegenüber einfachen lichtmikroskopischen Untersuchungen ein deutlich verbessertes Bild ergeben. In Abb. 2 ist eine solche repräsentative Aufnahme gezeigt aus der vor allem die enge Größenverteilung hervorgeht.

Abb. 1: Verwendete Methode zur Herstellung der Microbubbles (nach: X. Shuai et al. Int. J. Nanomedicine 2012, 7, 895–904).

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