BIOLOGIN TESTET JETZT IN ZELLKULTURMODELLEN

Nun tritt das Projekt in ein neues Stadium ein: Die Wirksamkeit und die Verträglichkeit der Microbubbles sollen im Tumorbiologischen Labor an Zellkulturen getestet werden. Dazu ist die Biologin Ellina Schulz zum Team gestoßen, die ihr Biologiestudium in Würzburg mit den Schwerpunkten Molekular- und Zellbiologie absolvierte. Bereits während ihrer Masterarbeit im Forschungslabor der Hautklinik des UKW entwickelte sie großes Interesse an der klinischen Tumorforschung. Die Arbeit an dem höchst innovativen Projekt stellt daher eine konsequente Weiterführung ihrer bisherigen wissenschaftlichen Arbeit dar und ist nun zentraler Bestandteil ihrer dreijährigen Promotionsarbeit. Hierbei wird sie vor allem die Microbubbles in 2D- und 3D-Zellkulturmodellen auf ihre Verwendbarkeit, Stabilität und Wirksamkeit ausgiebig testen.

Prof. Dr. Ralf-Ingo Ernestus, der Direktor der Neurochirurgischen Klinik des Uniklinikums Würzburg (links), und die Würzburger Microbubbles-Arbeitsgruppe: Privatdozent Dr. Carsten Hagemann, Ellina Schulz, Prof. Dr. Ulrich Schatzschneider und Privatdozent Dr. Mario Löhr (von links). Bild: Doris Krammel / Uniklinikum Würzburg

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